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Mit Blick auf die Opfer der Krawalle  erklärten die Autonomen: "Emanzipatorische Politik bedeutet für uns nicht, Unbeteiligte in Angst und Schrecken zu versetzen." Sie könnten verstehen, dass Anwohner auf die Ereignisse mit Fragen und Unverständnis reagierten. Die Autonomen kündigten an, sich weiter der Diskussion zu stellen. "Eine selbstkritische Aufarbeitung der Ereignisse innerhalb der Szene wird in den nächsten Wochen stattfinden."

Zugleich kritisierten die Aktivisten  den Hamburger Senat  scharf. Der versuche, für das eigene Versagen einen Sündenbock zu finden. "Es soll ein Klima geschaffen werden, in dem die Kriminalisierung von politischen Strukturen, sowie die Zerschlagung des besetzen Projektes 'Rote Flora', aber auch Orten wie der Rigaer Straße in Berlin vorbereitet werden soll", heißt es in der Erklärung.  (dpa)

Eine Ära geht zu Ende. Denn ab der kommenden Saison wird Air Berlin  die spanische Mittelmeerinsel Mallorca nicht mehr anfliegen. Das berichtet die  Mallorca Zeitung . Dabei hatte das Unternehmen Ende der 1970er Jahre als Urlaubsflieger nach Mallorca begonnen. Grund dafür sind Umstrukturierungen der Fluggesellschaft. Vor allem füllt  Air Berlin  mit dem Teilverkauf der Tochter Niki an Großaktionär Etihad die leeren Firmenkassen. Der Konzern trennt sich von 49 Prozent an der österreichischen Fluglinie und erhält dafür 300 Millionen Euro von Etihad, wie Air Berlin und Etihad am Montag mitteilten. Die Transaktion werde einen positiven Effekt auf das Finanzergebnis der Berliner haben. Allerdings stehe die Genehmigung der Wettbewerbsbehörden noch aus. Die im Ölemirat Abu Dhabi sitzende Etihad hält 29 Prozent an Air Berlin und hat diese bislang bei Geldnot stets wieder aufgepäppelt. Der Preis von 300 Millionen für knapp die Hälfte der Niki-Anteile erscheint Experten zufolge hoch, da Air Berlin selbst an der Börse insgesamt nur 68 Millionen Euro wert ist. Vor einigen Jahren etwa verkauften die Berliner ihr Vielfliegerprogramm Topbonus an Etihad, auch das zu einem sehr hohen Preis.

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